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CBD und Wohlbefinden

CBD zur Raucherentwöhnung?

Dr. Fernando Caudevilla•31. Mai 2023

Letzte Aktualisierung: 30. Oktober 2026

CBDSucht & Gewohnheiten
CBD zur Raucherentwöhnung?

Vielleicht überrascht es dich, dass CBD zur Raucherentwöhnung erforscht wird. Anlässlich des Weltnichtrauchertags bringen wir einen Beitrag, in dem wir uns ausführlich mit diesem Thema befassen.

Die Tabakabhängigkeit ist ein weltweites Gesundheitsproblem, das zahlreiche Krankheiten verursacht und jedes Jahr für Millionen von Todesfällen verantwortlich ist. Trotz der Bemühungen, wirksame Methoden zur Überwindung dieser Sucht zu finden, sind die Erfolgsquoten nach wie vor gering. In diesem Zusammenhang wächst das Interesse an der Verwendung von Cannabidiol (CBD), einer in der Cannabispflanze enthaltenen Substanz mit therapeutischem Potenzial, die ein mögliches Instrument zur Unterstützung der Raucherentwöhnung sein könnte.

Schauen wir uns an, was derzeit zu diesem Thema bekannt ist und ob es stimmt, dass CBD ein vielversprechender Verbündeter für ein tabakfreies Leben sein kann.

Was ist CBD und wie kann es helfen, die Tabaksucht zu überwinden?

CBD: Mit einem Inhaltsstoff von Cannabis dem Tabak Lebewohl sagen?

CBD oder Cannabidiol ist ein nicht abhängig machender Inhaltsstoff von Cannabis, der in den letzten Jahren aufgrund seiner potenziellen therapeutischen Eigenschaften und seiner geringen Toxizität im Vergleich zu anderen Cannabinoiden wie Tetrahydrocannabinol (THC), das für die psychoaktive Wirkung von Cannabis verantwortlich ist, an Popularität gewonnen hat.

Mehrere Studien haben die Rolle von CBD bei der Behandlung verschiedener Süchte untersucht, einschließlich der Tabakabhängigkeit. Zu den untersuchten potenziellen Vorteilen gehört, dass CBD helfen könnte, das Verlangen zu rauchen zu verringern und Entzugssymptome zu lindern.

Wichtig ist: Die Tabakabhängigkeit erfordert einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Lass dich beim Rauchstopp von Fachleuten beraten.

So drehst du den perfekten Joint

CBD, um mit THC-Joints aufzuhören

Wie groß ist das Problem des Rauchens in Spanien?

Rauchen ist weltweit ein Problem der öffentlichen Gesundheit. Es steht in engem Zusammenhang mit vielen schweren Krankheiten wie Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronischen Atemwegserkrankungen. Die Tabakabhängigkeit ist weltweit die häufigste vermeidbare Ursache von Tod und Behinderung.

Laut den Daten des Nationalen Drogenplans (Plan Nacional sobre Drogas) (1) rauchen 33 % der Bürgerinnen und Bürger zwischen 15 und 64 Jahren täglich Tabak. Rauchen ist die häufigste vermeidbare Ursache für Tod und Krankheit. In Spanien hat das Rauchen verheerende Folgen und verursacht jährlich zwischen 50.000 und 60.000 Todesfälle (2). Das ist, als würde jedes Jahr die gesamte Bevölkerung einer Stadt von der Größe Málagas, Palma de Mallorcas oder Murcias verschwinden.

Wie wirkt CBD bei der Raucherentwöhnung?

CBD hat pharmakologische Eigenschaften, die es zu einem guten Kandidaten für ein Medikament zur Behandlung von Suchterkrankungen machen:

Verringerung von Angstsymptomen

CBD moduliert die Aktivität der Cannabinoidrezeptoren und hat nachweislich angstlösende und stressmindernde Eigenschaften, was dazu beitragen kann, beim Rauchstopp die unangenehmen Angst- und Stresssymptome zu verringern (3).

Vermindertes Verlangen nach Nikotin

CBD interagiert mit den Belohnungsschaltkreisen des Gehirns und trägt dazu bei, die angenehme Wirkung von Drogen zu verringern und die Motivation, sie zu konsumieren, zu senken, was das Verlangen nach dem Rauchen verringern kann (4).

Einige Komponenten des Endocannabinoid-Systems wie das Enzym FAAH (Fettsäureamid-Hydrolase) spielen eine wichtige Rolle bei der verstärkenden und angenehmen Wirkung von Nikotin (5).

Aufbrechen der mit dem Konsum verknüpften Assoziationen

CBD wirkt auf Hirnregionen, die mit Gedächtnis und Lernen zu tun haben, was dazu beitragen kann, die Assoziationen zwischen dem Tabak und den Reizen, die das Verlangen zu rauchen auslösen, zu durchbrechen (6).

Entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften

CBD hat entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, was dazu beitragen kann, die Neuroinflammation und die neuronalen Schäden zu verringern, die mit einer Substanzabhängigkeit einhergehen, auch mit der Abhängigkeit von Tabak (7).

Wissenschaftliche Studien über CBD zur Raucherentwöhnung

Es gibt immer mehr Studien, die darauf hindeuten, dass CBD bei der Behandlung von Nikotinsucht von Nutzen sein könnte.

In Studien der Grundlagenforschung wurde gezeigt, dass Cannabidiol und einer seiner Metaboliten (7-OH-CBD) mit den Mechanismen interagieren, mit denen der Körper Nikotin abbaut (8). Außerdem wurde beobachtet, dass CBD gezielt die Wirkung des Enzyms FAAH hemmt, was die Aktivierung der Hirnschaltkreise des Belohnungsmechanismus, auf die Nikotin wirkt, verringern könnte (9). In Tiermodellen, die üblicherweise zur Untersuchung der Nikotinabhängigkeit verwendet werden, hat sich CBD beim akuten Entzugssyndrom als wirksam erwiesen (9, 10).

Raucherentwöhnung mit CBD: Studien am Menschen

In einer kleinen Studie (11) untersuchten die Forschenden, ob Cannabidiol Rauchern helfen könnte, die mit dem Rauchen aufhören wollten. Sie teilten 24 Raucher in zwei Gruppen auf: Die eine erhielt einen Inhalator mit CBD, die andere einen Inhalator mit einem Placebo (einer inaktiven Substanz). Die Teilnehmenden sollten den Inhalator eine Woche lang immer dann benutzen, wenn sie das Verlangen zu rauchen verspürten.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Raucher, die den Placebo-Inhalator benutzten, die Zahl der gerauchten Zigaretten in der Behandlungswoche nicht verringerten. Die Gruppe, die den CBD-Vape benutzte, senkte ihren Zigarettenkonsum während des Behandlungszeitraums dagegen signifikant, um etwa 40 %. Die positiven Wirkungen von CBD schienen auch nach dem Ende der Behandlung anzuhalten.

In einer weiteren Studie, in der CBD mit einem Placebo verglichen wurde (12), zeigten die Ergebnisse, dass Raucher, die über Nacht nicht geraucht hatten, ihre Aufmerksamkeit stärker auf Dinge richteten, die mit dem Rauchen zu tun hatten, und ein stärkeres Verlangen zu rauchen verspürten. Wenn sie jedoch CBD einnahmen, wurde ihre Aufmerksamkeit von rauchbezogenen Reizen abgelenkt und das Verlangen zu rauchen nahm ab. CBD sorgte außerdem dafür, dass sie Bilder, die mit dem Rauchen zu tun hatten, als weniger angenehm empfanden. Darüber hinaus senkte CBD den Blutdruck.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD für Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen, potenziell hilfreich sein könnte, indem es ihre Aufmerksamkeit für rauchbezogene Reize verringert und das Erlebnis weniger angenehm macht.

Wie man CBD zur Raucherentwöhnung einsetzt

CBD gibt es in CBD-Blüten, CBD-Öl, CBD-E-Liquids und CBD-Vapes. Je nach Land ist es auch in Kapseln und essbaren Produkten wie Fruchtgummis erhältlich. Wie diese Produkte reguliert sind, hängt vom Land ab: Informiere dich.

In den Studien wurde CBD oral oder vaporisiert verabreicht. Auch wenn das Potenzial von Cannabidiol zur Behandlung von Süchten nachgewiesen wurde und es erste Belege für seine Wirksamkeit bei der Raucherentwöhnung gibt, ist CBD derzeit kein zugelassenes Medikament zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Daher lässt sich keine Methode nennen, die besser funktioniert als eine andere.

CBD-Dosierung

CBD zur Raucherentwöhnung befindet sich noch in der Forschungsphase, und es lässt sich keine Standarddosis ableiten, die bei allen wirkt. In der Studie mit CBD-Inhalationen (11) wurde ein Vape-Liquid mit einer CBD-Konzentration von 5 % verwendet. In den meisten Studien, die das Potenzial von CBD als Medikament zur Suchtbehandlung untersucht haben, wurden Dosen zwischen 300 und 600 mg CBD pro Tag verwendet.

Können Vaporizer bei der Raucherentwöhnung helfen?

Seit zwei Jahren ist eine Art „Hexenjagd“ auf E-Zigaretten und Vaporizer entbrannt. Die offizielle Argumentation vertritt Behauptungen, die sich mit rationalem Denken kaum vereinbaren lassen, etwa dass Rauchen und Dampfen „dasselbe“ seien.

Die Realität ist jedoch vielschichtiger. Eine der renommiertesten und strengsten Quellen für die Analyse wissenschaftlicher Studien in der Medizin, die Cochrane Collaboration, hält die E-Zigarette für mindestens ebenso wirksam wie die Nikotinersatztherapie (14). Als Strategie zur Risikominderung ist die E-Zigarette Teil der Public-Health-Strategien gegen das Rauchen, die die Gesundheitsministerien von Ländern wie Kanada (15), Neuseeland (16) oder dem Vereinigten Königreich (17) anerkennen.

CBD, um von THC loszukommen: aktuelle Forschung

Symptome beim Aufhören mit Joints: THC-Abhängigkeit

Vorteile der Raucherentwöhnung

Was sind die Vorteile der Raucherentwöhnung?

Für die Gesundheit ist der Rauchstopp die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch zu jedem Zeitpunkt seines Lebens treffen kann. Alter und körperliche Verfassung spielen keine Rolle. Die Vorteile des Aufhörens zeigen sich schon kurz nach dem Verzicht auf die Zigarette (18):

  • Nach 20 Minuten: Blutdruck und Herzfrequenz beginnen zu sinken.
  • Nach 8 Stunden: Der Kohlenmonoxidgehalt im Blut sinkt und der Sauerstoffgehalt normalisiert sich.
  • Nach 48 Stunden: Das Nikotin ist aus dem Körper ausgeschieden, und Geschmacks- und Geruchssinn beginnen sich zu verbessern.
  • Nach 72 Stunden: Die Lungenkapazität nimmt zu und die Atmung wird leichter.
  • Nach 2 bis 3 Monaten: Die Durchblutung verbessert sich, Müdigkeit und Kurzatmigkeit nehmen ab.
  • Nach 1 Jahr: Das Risiko einer Herzerkrankung halbiert sich im Vergleich zu einem Raucher.
  • Nach 5 Jahren: Das Risiko für Mund-, Rachen-, Speiseröhren- und Blasenkrebs wird halbiert.
  • Nach 10 Jahren: Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, halbiert sich im Vergleich zu einem Raucher, und das Risiko eines Schlaganfalls sinkt.
  • Nach 15 Jahren: Das Risiko einer Herzerkrankung ist das gleiche wie bei einer Person, die nie geraucht hat.

Derzeit zugelassene Behandlungsmethoden für die Tabakabhängigkeit

Die Tabakabhängigkeit verstehen

Tabak macht vor allem wegen der Wirkung von Nikotin auf das Gehirn süchtig. Nikotin aktiviert nikotinische Acetylcholinrezeptoren, die sich in den Belohnungsbereichen des Gehirns befinden, was zur Freisetzung von Neurotransmittern führt, die mit Vergnügen verbunden sind, wie z. B. Dopamin.

Die Tabakabhängigkeit entsteht, weil das Gehirn immer weniger empfindlich auf Nikotin reagiert und eine größere Menge davon braucht, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Infolgedessen neigen Raucher dazu, die Menge an Tabak zu erhöhen, um die angenehme Wirkung zu erzielen (19).

Auch wenn die Tabakabhängigkeit bisher hauptsächlich dem Nikotin zugeschrieben wurde, deuten immer mehr Belege darauf hin, dass die Gewohnheit des Rauchens in Verhaltensweisen verwurzelt ist, die im Laufe der Zeit erlernt wurden. Das lässt erkennen, dass es nicht ausreicht, das Rauchen als eine durch Nikotin verursachte organische Erkrankung des Gehirns zu betrachten. Die Nikotinsucht muss ganzheitlich angegangen werden, unter Berücksichtigung biologischer, psychologischer und sozialer Aspekte. Deshalb wird empfohlen, sich an eine auf die Behandlung von Suchterkrankungen spezialisierte Fachkraft zu wenden.

Welche Medikamente sind derzeit für die Raucherentwöhnung zugelassen?

Im Jahr 2023 gibt es in Spanien folgende Möglichkeiten:

  • Nikotinersatztherapie: in Form von Kaugummi, Lutschtabletten, Pflastern oder Sprays (20)
  • Bupropion (Zyntabac, Elontril): Ein Amphetaminderivat mit antidepressiven Eigenschaften und einem stimulierenden Profil (21).
  • Cytisin (Todacitan): Ein Alkaloid, das aus Bäumen der Gattung *Laburnum *gewonnen wird und im Februar 2023 zugelassen wurde. Die Belege für seine Wirksamkeit sind von „mäßiger Qualität“ (22).
  • Vareniclin (Champix): Der Hersteller beschloss im September 2021, die Produktion endgültig einzustellen, weil im Herstellungsprozess krebserregende Stoffe (Nitrosamine) gefunden worden waren. Kurioserweise sollte der Hersteller zwei Monate später die Exklusivrechte an diesem Medikament verlieren. Fachleute meinten, „ein Grillsteak enthält so viele Nitrosamine wie 3.000 Champix-Tabletten“.

Wie wirksam sind die derzeitigen Behandlungen zur Raucherentwöhnung?

Oft heißt es, diese Medikamente „verdoppeln oder verdreifachen die Erfolgschancen eines Rauchstopp-Versuchs“ (20, 21, 22). Diese Aussage stimmt, aber man muss hinzufügen:

  • Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Placebo mit dem Rauchen aufzuhören, liegt bei 8–10 %. Eine Verdopplung oder Verdreifachung dieser Wirkung bedeutet also eine tatsächliche Wirksamkeit von 16–30 % (20, 22).
  • Die meisten verfügbaren Studien sind darauf ausgelegt, die Wirksamkeit über einen Zeitraum von 6 Monaten zu messen. Das heißt, sie betrachten Menschen nach 6 Monaten Abstinenz als „rauchfrei“. Wird die Wirksamkeit jedoch über längere Zeiträume (5 bis 10 Jahre) bewertet, sind die Ergebnisse deutlich schlechter (23).

Kurz gesagt: Das Rauchen ist ein großes Problem der öffentlichen Gesundheit, für das es nur wenige und wenig wirksame Behandlungsmöglichkeiten gibt. Deshalb ist es unerlässlich, Alternativen wie CBD zu erforschen, die seine Folgen lindern können.

Was CBD zur Raucherentwöhnung betrifft, sind größere Studien mit längerer Nachbeobachtung nötig, um das Potenzial dieser Substanz bei der Behandlung der Tabakabhängigkeit vollständig zu bewerten. Sprich mit deinem Arzt, bevor du CBD verwendest.

Quellen

  1. Ministerio de Sanidad de España. Informe Nacional EDADES 2022. Verfügbar unter: https://pnsd.sanidad.gob.es/profesionales/sistemasInformacion/sistemaInformacion/pdf/2022_Informe_EDADES.pdf
  2. Pérez-Ríos M, Fernández E, López MJ. Mortalidad atribuida al tabaquismo en España: ¿Quo vadis? Archivos de Bronconeumología, Editorial, 2021. DOI: 10.1016/j.arbres.2020.12.035
  3. Campos AC, Moreira FA, Gomes FV, Del Bel EA, Guimarães FS. Multiple mechanisms involved in the large-spectrum therapeutic potential of cannabidiol in psychiatric disorders. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2012 Dec 5;367(1607):3364-78. doi: 10.1098/rstb.2011.0389. PMID: 23108553; PMCID: PMC3481531.
  4. Galaj E, Bi GH, Yang HJ, Xi ZX. Cannabidiol attenuates the rewarding effects of cocaine in rats by CB2, 5-HT1A and TRPV1 receptor mechanisms. Neuropharmacology. 2020 May 1;167:107740. doi: 10.1016/j.neuropharm.2019.107740. Epub 2019 Aug 19. PMID: 31437433; PMCID: PMC7493134.
  5. Muldoon PP, Lichtman AH, Parsons LH, Damaj MI. The role of fatty acid amide hydrolase inhibition in nicotine reward and dependence. Life Sci. 2013 Mar 19;92(8-9):458-62. doi: 10.1016/j.lfs.2012.05.015. Epub 2012 Jun 12. PMID: 22705310; PMCID: PMC3477273.
  6. Uhernik AL, Montoya ZT, Balkissoon CD, Smith JP. Learning and memory is modulated by cannabidiol when administered during trace fear-conditioning. Neurobiol Learn Mem. 2018 Mar;149:68-76. doi: 10.1016/j.nlm.2018.02.009. Epub 2018 Feb 9. PMID: 29432803.
  7. Jîtcă G, Ősz BE, Vari CE, Rusz CM, Tero-Vescan A, Pușcaș A. Cannabidiol: Bridge between Antioxidant Effect, Cellular Protection, and Cognitive and Physical Performance. Antioxidants (Basel). 2023 Feb 14;12(2):485. doi: 10.3390/antiox12020485. PMID: 36830042; PMCID: PMC9952814.
  8. Nasrin S, Coates S, Bardhi K, Watson C, Muscat J, Lazarus P. Inhibition of Nicotine Metabolism by Cannabidiol (CBD) and 7-Hydroxycannabidiol (7-OH-CBD). Chem. Res. Toxicol. 2023, 36, 2, 177–187 Publication Date:January 10, 2023. DOI: https://doi.org/10.1021/acs.chemrestox.2c00259
  9. Saravia R, Ten-Blanco M, Pereda-Pérez I, Berrendero F. New Insights in the Involvement of the Endocannabinoid System and Natural Cannabinoids in Nicotine Dependence. Int. J. Mol. Sci. 2021, 22(24), 13316; https://doi.org/10.3390/ijms222413316
  10. Smith LC, Tieu L, Suhandynata RT, Boomhower B, Hoffman M, Sepulveda Y, Carrette LLG, Momper JD, Fitzgerald RL, Hanham K, Dowling J, Kallupi M, George O. Cannabidiol reduces withdrawal symptoms in nicotine-dependent rats. Psychopharmacology (Berl). 2021 Aug;238(8):2201-2211. doi: 10.1007/s00213-021-05845-4. Epub 2021 Apr 28. PMID: 33909102; PMCID: PMC8295227.
  11. Morgan CJ, Das RK, Joye A, Curran HV, Kamboj SK. Cannabidiol reduces cigarette consumption in tobacco smokers: preliminary findings. Addict Behav. 2013 Sep;38(9):2433-6. doi: 10.1016/j.addbeh.2013.03.011. Epub 2013 Apr 1. PMID: 23685330.
  12. Hindocha C, Freeman TP, Grabski M, Stroud JB, Crudgington H, Davies AC, Das RK, Lawn W, Morgan CJA, Curran HV. Cannabidiol reverses attentional bias to cigarette cues in a human experimental model of tobacco withdrawal. Addiction. 2018 May 1;113(9):1696–705. doi: 10.1111/add.14243. Epub ahead of print. PMID: 29714034; PMCID: PMC6099309.
  13. Gournay LR, Petry J, Bilsky S, Hill MA, Feldner M, Peters E, Bonn-Miller M, Leen-Feldner E. Cannabidiol Reduces Nicotine Withdrawal Severity and State Anxiety During an Acute E-cigarette Abstinence Period: A Novel, Open-Label Study. Cannabis Cannabinoid Res. 2023 May 11. doi: 10.1089/can.2022.0317. Epub ahead of print. PMID: 37167367.
  14. Hartmann-Boyce J, Lindson N, Butler AR, McRobbie H, Bullen C, Begh R, Theodoulou A, Notley C, Rigotti NA, Turner T, Fanshawe TR, Hajek P. Electronic cigarettes for smoking cessation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2022, Issue 11. Art. No.: CD010216. DOI: 10.1002/14651858.CD010216.pub7
  15. Health Services of Canada Government of Canada. Verfügbar unter: https://www.canada.ca/en/health-canada/services/smoking-tobacco/vaping.html
  16. Ministry of Health of New Zealand. Tobacco control Program, information for practitioners. Verfügbar unter: https://www.health.govt.nz/our-work/preventative-health-wellness/tobacco-control/tobacco-control-information-practitioners/vaping-products-information-health-care-workers-and-stop-smoking-services
  17. NHS, National Health Service of England. Quit Smoking: Using e-cigarettes to stop smoking. Verfügbar unter: https://www.nhs.uk/live-well/quit-smoking/using-e-cigarettes-to-stop-smoking/
  18. National Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion (US) Office on Smoking and Health. The Health Consequences of Smoking—50 Years of Progress: A Report of the Surgeon General. Atlanta (GA): Centers for Disease Control and Prevention (US); 2014. 4, Advances in Knowledge of the Health Consequences of Smoking: From 1964–2014. Available from: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK294317/
  19. Mansvelder HD, McGehee DS. Long-term potentiation of excitatory inputs to brain reward areas by nicotine. Neuron. 2000 Aug;27(2):349-57. doi: 10.1016/s0896-6273(00)00042-8. PMID: 10985354.
  20. Stead LF, Perera R, Bullen C, Mant D, Hartmann-Boyce J, Cahill K, Lancaster T. Nicotine replacement therapy for smoking cessation. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Nov 14;11:CD000146. doi: 10.1002/14651858.CD000146.pub4. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2018 May 31;5:CD000146. PMID: 23152200.
  21. Guo K, Wang S, Shang X, E F, Hou L, Li J, Li Y, Yang K, Li X. The effect of Varenicline and Bupropion on smoking cessation: A network meta-analysis of 20 randomized controlled trials. Addict Behav. 2022 Aug;131:107329. doi: 10.1016/j.addbeh.2022.107329. Epub 2022 Apr 5. PMID: 35397262.
  22. Livingstone-Banks J, Fanshawe TR, Thomas KH, Theodoulou A, Hajizadeh A, Hartman L, Lindson N. Nicotine receptor partial agonists for smoking cessation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 5. Art. No.: CD006103. DOI: 10.1002/14651858.CD006103.pub8.
  23. Rigotti NA, Kruse GR, Livingstone-Banks J, Hartmann-Boyce J. Treatment of Tobacco Smoking: A Review. JAMA. 2022 Feb 8;327(6):566-577. doi: 10.1001/jama.2022.0395. PMID: 35133411.
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