Woher kommt das Wort „Marihuana“? Herkunft und Geschichte

Kaum eine Pflanze der Welt hat so viele Namen wie Cannabis: über tausend allein im Spanischen. Aber keiner trägt so viel Geschichte – und so viel Streit – mit sich wie das Wort Marihuana. Wir benutzen es täglich, es taucht in Liedern, Gesetzen und Schlagzeilen auf, und trotzdem weiß kaum jemand, woher es genau kommt.
In diesem Artikel erklären wir dir, was Marihuana bedeutet, warum es so heißt und woher das Wort kommt. Seine Herkunft führt uns ins Mexiko des 19. Jahrhunderts, über ein kurioses sprachliches Wirrwarr aus Nahuatl, Chinesisch und spanischen Vornamen, und am Ende wird daraus die Propagandawaffe, mit der Cannabis in der halben Welt verboten wurde. Hier ist die ganze Geschichte.
Kurz zusammengefasst
- Das Wort Marihuana entstand in Mexiko, Mitte des 19. Jahrhunderts; seine genaue Etymologie ist bis heute ein Rätsel.
- Die beiden bekanntesten Theorien bringen es mit den Namen „María Juana“ / „Rosa María“ und mit dem Nahuatl-Wort „mallihuan“ (Gefangener) in Verbindung.
- In den 1930er-Jahren machten die USA den Begriff populär, um Cannabis zu stigmatisieren – und mit ihm die mexikanischen Einwanderer.
- „Marihuana“ und „Cannabis“ sind dieselbe Pflanze: Das eine ist der volkstümliche Name, das andere der wissenschaftliche.
Woher kommt das Wort „Marihuana“? Ein Name aus Mexiko
Als Erstes sollte man klarstellen: „Marihuana“ ist ein mexikanisches Wort. Sowohl „Marihuana“ als auch die Variante „Mariguana“ stammen aus Mexiko, und laut der Academia Mexicana de la Lengua sind beide korrekt. „Mariguana“ blieb allerdings eher auf den Süden des Landes und auf Mittelamerika beschränkt, während sich „Marihuana“ in der gesamten spanischsprachigen Welt verbreitete. Die englische Schreibweise „Marijuana“ mit j ist im Spanischen nicht korrekt.
Der Begriff taucht genau zu der Zeit auf, als Cannabis bereits zum Alltag der mexikanischen Bevölkerung gehörte. Es war keine exotische oder unbekannte Pflanze, sondern verbreitetes Gras, das geraucht und angebaut wurde – und deshalb brauchte es einen eigenen, alltäglichen Namen.
Man sollte zwei Dinge nicht verwechseln: woher das Wort kommt und woher die Pflanze kommt. Denn Marihuana als solches stammt nicht aus Mexiko: Cannabis kommt ursprünglich aus Zentralasien – vermutlich aus den Steppen am Himalaya – und begleitet den Menschen seit Tausenden von Jahren. Erst die Europäer brachten es nach Amerika, wo die Pflanze einen neuen Namen bekam. Kurz gesagt: Die Pflanze ist uralt und asiatisch, das Wort „Marihuana“ dagegen jung und mexikanisch.
Der erste schriftliche Beleg für „Marihuana“
Die älteste schriftliche Spur führt zum mexikanischen Nationalarzneibuch (Farmacopea Nacional) von 1846. Darin wurden zwei Cannabis-Sorten unterschieden: eine ohne psychoaktive Wirkung namens Sativa (Hanf) und eine mit „narkotischen Blättern“, die Rosa María getauft wurde und für die „Mariguana“ als volkstümliches Synonym angegeben war.
Kurz darauf vermutete der Arzt Leonardo Oliva in seinen Lecciones de farmacología (1853) bereits, dass „Marihuana“ ein Synonym für „Rosa María“ sei.
Und zu dieser Zeit war das Wort Marihuana längst auf der Straße angekommen: Es steht im Originaltext von „La Cucaracha“, dem berühmten Lied aus der Zeit der Mexikanischen Revolution, dessen Hauptfigur nicht mehr laufen kann, weil ihr „marihuana pa’ fumar“ (Marihuana zum Rauchen) fehlt.
Es schaffte es sogar in die Volkskunst: Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der legendäre Grafiker José Guadalupe Posada – der Schöpfer der Calaveras, der Totenschädel – die Figur „Don Chepito Mariguano“, die als erste Figur des mexikanischen Comics gilt: ein feiner Herr mit Glupschaugen und zweifelhaftem Benehmen, dargestellt als Marihuana-Konsument. Seine Drucke werden heute in Institutionen wie der New York Public Library aufbewahrt.

Die Theorien zu Herkunft und Etymologie von „Marihuana“
Jetzt wird es spannend, denn niemand weiß sicher, woher das Wort stammt. Sprachwissenschaftler und Historiker diskutieren mehrere Hypothesen, und fast alle haben ihre Schwachstellen. Das sind die wichtigsten.
Die Theorie von „María Juana“ (und „Rosa María“)
Das ist die bekannteste und naheliegendste Erklärung: „Marihuana“ wäre demnach eine Verballhornung der Namen „María“ und „Juana“ (entspricht dem englischen Mary Jane). Das passt zu einer ganz realen Gewohnheit im Spanischen, nämlich der Pflanze Frauennamen zu geben: Daher stammen Spitznamen wie María, Mari Juana, Juanita, Doña Juana oder Rosa María.
Das Problem: Kein Historiker und kein Sprachwissenschaftler hält diese Theorie für den tatsächlichen Ursprung. Als Volksetymologie und Wortspiel funktioniert sie sehr gut, ist aber wahrscheinlich eine Erklärung a posteriori: Zuerst gab es den Klang „Marihuana“, und erst danach wurde er mit den Vornamen in Verbindung gebracht – nicht umgekehrt.
Der Ursprung im Nahuatl: „mallihuan“, der Gefangene
Die zweite große Hypothese verweist auf die Sprache der Azteken. Laut dem Oxford English Dictionary könnte der Begriff vom Nahuatl-Wort mallihuan stammen, das „Gefangener“ bedeutet – ein sehr eindrückliches Bild: die Pflanze, die jeden „gefangen nimmt“, der sie konsumiert. Im Nahuatl klingt das l ähnlich wie das r, und so wäre daraus bei der Übernahme ins Spanische etwas wie „Marihuana“ geworden.
Klingt schlüssig, hat aber zwei wichtige Haken. Erstens: Der Sprachwissenschaftler Jason D. Haugen findet keine semantische Grundlage für diese Verbindung und vermutet reinen lautlichen Zufall. Zweitens, und das wiegt schwerer: Cannabis wurde von den Europäern nach Amerika gebracht, daher ist es wenig wahrscheinlich, dass sein Name aus einer indigenen Sprache stammt. Tatsächlich machte ausgerechnet der Kopf des US-amerikanischen Feldzugs gegen Drogen diese Etymologie in den 1930er-Jahren populär – sie ist also mit Vorsicht zu genießen.
Die chinesische Verbindung: von „ma ren hua“ zu „Marihuana“
Es gibt eine dritte Spur, die immer mehr Anhänger findet. Das Wort könnte aus dem Chinesischen stammen: má rén huā (麻仁花), wörtlich „Hanfsamenblüte“, mitgebracht von chinesischen Einwanderern, die zum Arbeiten nach Mexiko und in andere Teile Amerikas kamen.
Das Faszinierende daran: Diese Wurzel könnte noch viel älter sein. Sowohl das chinesische ma als auch unser „Marihuana“ könnten auf eine semitische Wurzel mrj zurückgehen, die „Hanf“ bedeutet haben soll. Dieser gemeinsame Ursprung würde erklären, warum Marihuana in Mexiko auch „orégano chino“ (chinesischer Oregano) genannt wird und warum es so ähnlich klingt wie Wörter wie „mejorana“ (Majoran, auf Englisch marjoram).
Weitere Hypothesen: die Insel Mariguana und die arabische Wurzel
Und damit es nicht zu einfach wird, gibt es noch Theorien in Hülle und Fülle. Eine bringt das Wort mit der Karibikinsel „Mariguana“ in Verbindung (heute Mayaguana, auf den Bahamas), wo zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert angeblich Cannabis angebaut wurde. Eine andere schlägt eine Kombination mehrerer arabischer Begriffe vor, passend zur starken Präsenz von Hanf in der islamischen Welt. Du siehst: Die Herkunft des Wortes Marihuana ist noch lange nicht geklärt.
„Marihuana“, das Wort, mit dem Cannabis verboten wurde
Wenn dem Wort „Marihuana“ heute ein gewisses Stigma anhaftet, ist das kein Zufall: Es wurde gezielt so gemacht.
Anfang des 20. Jahrhunderts wanderten nach der Revolution Tausende Mexikaner in die USA aus und brachten sowohl die Pflanze als auch ihren Namen mit. Und hier betritt Harry J. Anslinger die Bühne, erster Leiter des Federal Bureau of Narcotics, der US-Bundesbehörde für Betäubungsmittel, und treibende Kraft hinter dem Verbot. Anslinger begriff, dass „Cannabis“ – der Name, der in den Hausapotheken des halben Landes stand – niemandem Angst machte. „Marihuana“ dagegen klang fremd, exotisch und gefährlich.
Also wählte er ganz bewusst diesen Begriff, um die Pflanze mit der mexikanischen und lateinamerikanischen Bevölkerung in Verbindung zu bringen und ein falsches Bild von gewalttätigen Konsumenten zu zeichnen. Ein Brief, den er dem Kongress vorlegte, erlangte traurige Berühmtheit: „Ich wünschte, ich könnte Ihnen zeigen, was eine kleine Marihuana-Zigarette unseren spanischsprachigen Einwohnern antun kann.“ Die Strategie ging auf: Die fremdenfeindliche Botschaft wurde mit dem Marihuana Tax Act von 1937 ins Gesetz geschrieben, der Cannabis in den USA faktisch verbot.
Allerdings gibt es ein Detail, das oft übersehen wird. Der Historiker Isaac Campos zeigt in seinem Buch Home Grown: Marijuana and the Origins of Mexico's War on Drugs (University of North Carolina Press, 2012), dass das Stigma nicht in den USA erfunden wurde, sondern aus Mexiko kam: Dort brachte man Marihuana bereits mit Wahnsinn und Gewalt in Verbindung, und das Land verbot es 1920 landesweit – siebzehn Jahre vor seinem nördlichen Nachbarn. Anders gesagt: Die berühmte reefer madness hatte mexikanische Wurzeln, bevor sie zum Schlachtruf in den USA wurde.
Was damals gesät wurde, ernten wir bis heute: Ein großer Teil der Vorurteile, die die Pflanze noch immer umgeben, stammt aus einer Propagandakampagne, die ein Wort gerade deshalb auswählte, weil es „fremd klang“.

Die Herkunft des Wortes „Cannabis“: eine Wurzel, Tausende Jahre alt
Im Gegensatz zum jungen Wort „Marihuana“ ist „Cannabis“ ehrwürdig alt. Seine Herkunft reicht bis zu einer protoindoeuropäischen Wurzel, *kan(n)aB-, zurück, von der die Namen der Pflanze in zahlreichen Sprachen abstammen: das tschechische konopí, das hebräische qannabbôs oder das englische cannabis.
Der erste belegte Begriff war das griechische kánnabis, wahrscheinlich seinerseits aus einer skythischen oder thrakischen Sprache übernommen. Aus dem Griechischen ging es direkt ins lateinische cannăbis über und von dort fast unverändert in unser heutiges „Cannabis“. Aus derselben lateinischen Wurzel entstand übrigens im Spanischen das Wort „cáñamo“ (Hanf).
Offiziell und wissenschaftlich wurde der Name im 18. Jahrhundert, als der schwedische Naturforscher Carl von Linné die Pflanze als Cannabis sativa einordnete – in seinem Werk Species Plantarum (1753), dem Grundstein der modernen Botanik. Der Beiname sativa bedeutet schlicht „angebaut“. Anders gesagt: Während „Marihuana“ auf der Straße entstand, festigte sich „Cannabis“ in den Botanikbüchern. Zwei Wörter, zwei Welten, eine einzige Pflanze.

„Cáñamo“, „Mota“, „Ganja“ und die tausend Namen von Cannabis
Dass es so unglaublich viele Namen für eine einzige Pflanze gibt, ist kein Zufall: Es zeigt, wie stark Cannabis die Kulturen geprägt hat, durch die es über Jahrtausende gewandert ist. Hier einige der kuriosesten.
Warum Marihuana auch „Mota“ heißt
In Mexiko und weiten Teilen Lateinamerikas ist „Mota“ ein Synonym für Marihuana. Die verbreitetste Theorie leitet das Wort von „potiguaya“ ab, einer Abkürzung der spanischen „potación de guaya“, wörtlich „Trank des Leids“: ein altes Gebräu, für das man Cannabisblüten in Wein einlegte. Mit der Zeit wurde der Begriff zu „Mota“ verkürzt. Es ist nicht die einzige Deutung – die RAE definiert „mota“ als Fäserchen oder winziges Teilchen, was auch zum Aussehen von getrocknetem Gras passt –, aber die am häufigsten wiederholte.
„Ganja“, „Cáñamo“ und andere Namen für Cannabis
- Ganja: kommt aus Indien, vom Sanskrit-Wort gāñjyā, und wurde im Westen durch die Rastafari-Bewegung bekannt.
- Cáñamo: das spanische Wort für Hanf, also Cannabis ohne psychoaktive Wirkung, das für Textilien und in der Industrie genutzt wird. Es hat dieselbe Wurzel wie englisch hemp, deutsch Hanf oder niederländisch hennep.
- Gras, Grifa, María, Joint, Weed, Pot, Hasch, Maconha … Jede Region und jede Epoche hat ihren eigenen Begriff beigesteuert, je nachdem, ob von der Pflanze, der Blüte oder der Gewohnheit, sie zu rauchen, die Rede war.
Was ist der Unterschied zwischen Marihuana und Cannabis?
Das ist die Frage, die sich viele stellen, und die Antwort ist einfach: Technisch gesehen gibt es keinen Unterschied. Es ist dieselbe Pflanze. Was sich ändert, ist, wer welches Wort benutzt und wofür:
- Cannabis ist der wissenschaftliche, neutrale Name, den Linné prägte und den Medizin, Botanik und internationale Gesetzgebung verwenden.
- Marihuana ist ein volkstümlicher Name, entstanden in einer Zeit, in der man die Strains der Pflanze kaum kannte, und mit der Zeit negativ besetzt. Er wird meist für Cannabis mit psychoaktiver Wirkung (reich an THC) verwendet.
- Hanf bezeichnet die Variante mit kaum THC: den Nutzhanf für die Industrie und die Grundlage legaler CBD-Produkte. Falls es dich interessiert: Hier erklären wir den Unterschied zwischen THC und CBD.
Anders gesagt: Marihuana ist immer Cannabis, aber nicht jedes Cannabis würde man „Marihuana“ nennen. Der Unterschied liegt nicht in der Pflanze, sondern im Wort, das wir für sie wählen.
Warum wir heute lieber von Cannabis und CBD sprechen
Der Blick auf die Herkunft des Wortes „Marihuana“ hinterlässt eine klare Lehre: Namen sind nicht unschuldig. Dieselbe Pflanze kann nach Medizin oder nach Verbrechen klingen, je nachdem, wie wir sie nennen – und genau das ist im 20. Jahrhundert passiert.
Deshalb greifen wir heute, wenn wir von CBD-Blüten, CBD-Öl oder Hanf sprechen, auf den neutralen, wissenschaftlichen Wortschatz zurück, den die Pflanze schon immer hatte: den des legalen Cannabis, ohne psychoaktive Wirkung und für das Wohlbefinden gedacht. Wenn du diesen Stoff besser verstehen willst, erklären wir dir, was CBD ist und wofür es verwendet wird. Fernab vom Stigma, das vor fast einem Jahrhundert geschaffen wurde, wird die Pflanze wieder zu dem, was sie vor der Propaganda war: eine der nützlichsten und faszinierendsten Pflanzen der Menschheitsgeschichte.
Und wenn du diese Geschichte mit eigenen Augen sehen willst, lohnt sich ein Abstecher: Mitten im Gotischen Viertel von Barcelona versammelt das Hash Marihuana & Hemp Museum (im Jugendstilpalast Palau Mornau) mehr als 9.000 Exponate zur kulturellen, medizinischen und industriellen Nutzung von Cannabis im Lauf der Jahrhunderte. Ein guter Beweis dafür, dass hinter einem einfachen Namen Jahrtausende Kultur stecken.
Häufige Fragen
Was ist der Ursprung des Wortes Marihuana?
Es entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Mexiko. Seine genaue Etymologie ist ungewiss: Die wichtigsten Theorien bringen es mit den Namen „María Juana“ / „Rosa María“ und mit dem Nahuatl-Wort „mallihuan“ („Gefangener“) in Verbindung, im Hintergrund steht möglicherweise eine chinesische und semitische Wurzel.
Was bedeutet das Wort Marihuana?
Es hat keine eindeutige, feste Bedeutung. Die Nahuatl-Hypothese „mallihuan“ übersetzt es mit „Gefangener“, die chinesische Theorie „má rén huā“ mit „Hanfsamenblüte“, und die Volksetymologie verbindet es mit den Frauennamen „María“ und „Juana“. Im heutigen Sprachgebrauch bedeutet Marihuana einfach Cannabis mit psychoaktiver Wirkung.
Warum hat das Wort Marihuana einen schlechten Ruf?
Weil die US-Regierung in den 1930er-Jahren unter der Führung von Harry Anslinger es gezielt einsetzte, um Cannabis mit der mexikanischen Einwanderung in Verbindung zu bringen und sein Verbot zu rechtfertigen (Marihuana Tax Act von 1937).
Sind Marihuana und Cannabis dasselbe?
Ja, es ist dieselbe Pflanze. „Cannabis“ ist der wissenschaftliche Name und „Marihuana“ der volkstümliche, meist für die Sorte mit psychoaktiver Wirkung.
Quellen und Literatur
- Isaac Campos, Home Grown: Marijuana and the Origins of Mexico's War on Drugs. University of North Carolina Press, 2012.
- Alan Piper, „The Mysterious Origins of the Word ‚Marihuana‘“. Sino-Platonic Papers, Nr. 153, 2005.
- Martin Booth, Cannabis: A History. Doubleday / Picador, 2003.
- John C. Chasteen, Getting High: Marijuana through the Ages. Rowman & Littlefield, 2016.
- Oxford English Dictionary, Eintrag „marijuana“ (Nahuatl-Etymologie mallihuan).
- Academia Mexicana de la Lengua und Real Academia Española, Einträge „marihuana“, „cánnabis“ und „mota“.
- Carl Linnaeus, Species Plantarum (1753): Klassifikation von Cannabis sativa L.
- Hash Marihuana & Hemp Museum, Barcelona (Palau Mornau) – Kulturgeschichte des Cannabis.



